Der Weg zur Cheerleading Weltmeisterschaft hat begonnen

Das Tryout des Deutschen Cheerleading Nationalteams fand an diesem Samstag den 10.10.2015 in Darmstadt statt. Von den ca. 12000 Mitgliedern im Cheerleading und Cheerdance Verband Deutschland e.V. (CCVD) stellten sich rund 50 Bewerber den kritischen Augen der Nationalteamtrainer Marc Stang und Michael Jimerson. Geprüft wurden dabei alle Facetten des Cheerleadings wie kräftezehrende Hebefiguren und atemberaubende Bodenturn- sowie Wurfelemente. Am Ende des Tages wurde aus den Anwesenden und einigen Videobewerbungen dann die 31-köpfige Mannschaft zusammengestellt, welche Deutschland im April 2016 auf der ICU Weltmeisterschaft in Orlando, Florida vertreten wird. Folgende Sportler haben es ins Nationalteam geschafft:

– Lena Germann (CCVSW, SV Niederhambach)
– Juliane Lies (CCVH, FTG Allstars)
– Dennis Bendick (CCVBY, TSV Pfuhl)
– Johanna Simon (CCVH, SKV Rot-Weiß Darmstadt)
– Jasmin Raiber (CCVBY, TSV Pfuhl)
– Kevin Ong (CCVNord, Tura Harlshoide)
– Sven Reincke (CCVNRW, TG Neuss e.V.)
– Leonie Grützmacher (CCVBY, TSV Pfuhl)
– Markus Dethlaff (CCVBY, TSV Pfuhl)
– Paul Knieß (CCVH, FTG Allstars)
– Anika Seifert (CCVH, Eintracht Frankfurt)
– Florian Taut (CCVH, Eintracht Frankfurt)
– Tino Wollmann (CCVS, Lunatics Cheerleader e.V.)
– Luna Michel (CCVH, Eintracht Frankfurt)
– Andreas Frieb (CCVH, Eintracht Frankfurt)
– Angelina Kleer (CCVSW, TV St. Wendel)
– Aylin Göksu (CCVBY, TSV Pfuhl)
– Isabelle Schütz (CCVBY, TSV Pfuhl)
– Kay Schmitt (CCVBY, TSV Pfuhl)
– Norman Frings (CCVNRW, CLL)
– Lena Niedernhöfer (CCVNRW, CLL)
– Dayn James Rouse (CCVSW, Bulls Business Cheer Saar 05)
– Jurij Jochim (CCVSW, TV St. Wendel)
– Sinikka Wilking (CCVSW, SV Niederhambach)
– Mark Deversi (CCVSW, SV Niederhambach)
– Svenja Raiber (CCVBY, TSV Pfuhl)
– Verena Hommer (CCVSW, CheerForce Koblenz)
– Felix Forneck (CCVNRW, SC Bayer05 Uerdingen)
– Constantin Stalzer (CCVH, FTG Allstars)
– Eduard Solomin (CCVSW, CheerForce Koblenz)
– Oliver Große (CCVH, SKV Rot-Weiß Darmstadt)

Am Sonntag trainierte das Team dann das erste Mal zusammen, wobei von Beginn an auf die Sauberkeit und Synchronität der einzelnen Elemente geachtet wurde. Da es bei einer Meisterschaft neben der Ausführung aber auch auf die Schwierigkeit ankommt, machten sich die Trainer ein Bild von dem höchstmöglichen gemeinsamen Teamlevel. Bis zur Weltmeisterschaft finden noch drei Trainingseinheiten in Deutschland sowie mehrere Trainings vor Ort in den USA statt.